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Westchorschranke

Hervorzuheben als Bauglied des Lang- und Querhauses sind die hohen Chorschranken des Westchores. Sie werden durch große Arkadenreihen mit Kleeblattbögen gebildet und wurden zur Bauzeit des Eckbertdomes errichtet. An den südlichen Außenseiten der Chorschranken sind Reste der mittelalterlichen Bemalung erkennbar. Ursprünglich stand ein Lettner zwischen den beiden Schranken, sodass man nicht in den Chorraum sehen konnte. Der Lettner wurde während der Barockisierungsphase des Domes abgerissen.

Der dem heiligen Petrus geweihte Westchor ist seit der Umgestaltung des II. Vatkanischen Konzils der Bereich des Bischofs und des Domkapitels. Der Westchor ist von großer liturgischer Bedeutung, denn er ist das liturgisches Zentrum des Doms mit einem Altar, den sich Bischof, Domkapitel und Dompfarrei gemeinsam teilen.

Hier befinden sich auch das Papstgrab und der Bischofssitz, die Kathedra. Beeindruckend ist der große, nahe dem Schlussstein im Gewölbe aufgehängte Radleuchter.

Hervorzuheben sind die hohen Chorschranken des Westchores. Sie werden durch große Arkadenreihen mit Kleeblattbögen gebildet.