Judenfeindliche Bildwerke des Mittelalters finden sich in vielen Kathedralen und Kirchen - auch im Bamberger Dom. Wie erkennen wir sie, was sagen sie aus aus, wie gehen wir damit um?
Der Bamberger Dom, erbaut über den Brandruinen des Kaiserdoms Heinrichs II., wurde im 13. Jahrhundert vollendet und repräsentiert nicht nur die Verbindung von kirchlicher und weltlicher Macht, sondern auch die hoch- bis spätmittelalterliche Sicht auf das Verhältnis von Christentum und Judentum.
Mit unserer im Dom ausliegenden Broschüre und der Zettelbox erhalten Sie die Möglichkeit, die Bildwerke vor Ort zu erkennen und ihre Bedeutung aus mittelalterlicher und aus heutiger Sicht zu hinterfragen. Die aus dem Mittelalter ererbten Skulpturen und Malereien sollen für uns heute und in Zukunft Mahnmal sein.
Die Broschüre steht auch hier als pdf in Kurz- und Langversion zum Download zur Verfügung:
Kurzversion
Langversion