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Kreuzigungsgruppe

Sie wurde Mitte des 17. Jahrhunderts vom Frankfurter Bildhauer Justus Glesker geschaffen und war urprünglich für den Heinrichs- und Kunigundenaltar, der damals zwischen den Stufen des Ostchors stand, angefertigt worden. So stand im Osten des Langhauses die Kreuzgruppe als Zeichen des Opfertodes Christi.

Die vier überlebensgroßen Figuren der Kreuzigungsgruppe wurde mit anderen barocken Inventar des Domes während der Restauration im 19. Jahrhundert verkauft. 1912 gelang bei einer Auktion der Rückkauf für den Dom. Seitdem ist sie am Hochaltar im Westchor aufgestellt.