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Symbole im Bamberger Dom

Die mittelalterliche Bildsprache und ihre Bedeutung

Das Mittelalter kann aus verschiedener Hinsicht als Zeit der Symbole bezeichnet werden.

Sowohl das soziale, das politische wie besonders auch das religiöse Leben in dieser Epoche bedient sich in ausgeprägter Weise der symbolischen Formen. Doch was sind eigentlich Symbole und warum waren sie damals so wichtig? Wieso hat Bamberg sieben Hügel und aus welchem Grund ist der Bamberger Dom nicht nach Osten, sondern nach Westen ausgerichtet? Warum kriechen Kröten, Schnecken, Eidechsen und Schlangen um das Kaisergrab, wieso wird der Kaiser „gelinkt“ und was soll das „Heilig-Geist-Loch“ am Gewölbe – und weshalb ist es im Westen ganz schief und krumm? Antworten auf diese Fragen und auch darauf, weswegen wir heutzutage Symbole nicht mehr unmittelbar verstehen, will die Führung im Lauf einer Stunde geben.

Dauer
1 Stunde

Preis
80,- € / maximal 20 Personen pro Gruppe