Übersicht

  • Mit der Gründung des Bistums Bamberg am 6. Mai 1007 durch Kaiser Heinrich II. wurde noch am selben Tag Eberhard, der Kanzler Heinrichs II., vom Mainzer Erzbischof Willigis zum ersten Bischof von Bamberg geweiht.
  • Sein unmittelbarer Nachfolger Suitger bestieg 1046 als Papst Clemens II. den Stuhl Petri.
  • Der achte Bischof von Bamberg war Otto I., der als der Apostel der Pommern gilt und 1189 heilig gesprochen wurde.
  • Seit Johann Gottfried I. von Aschhausen, dem 48. Bischof, der Anfang des 17. Jahrhunderts regierte, waren die Bischöfe von Bamberg oftmals zugleich Bischöfe von Würzburg. Nun nannten sie sich auch "Fürstbischof".
  • Mit der Säkularisation verloren sie die weltliche Herrschaft, behielten jedoch ihr geistliches Amt. Mit der Errichtung der beiden bayerischen Kirchenprovinzen durch das bayerische Konkordat wurde der Bischof von Bamberg zum Erzbischof der nordbayerischen Kirchenprovinz ernannt. Erster Erzbischof von Bamberg war Joseph von Stubenberg, der 63. Bamberger Bischof.
  • Der amtierende Erzbischof Dr. Ludwig Schick ist der 75. Bischof von Bamberg.